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  • Die Kunst des investigativen Journalismus

    von Daniel Theler

    Im Kurs „Medienanalyse: Enthüllungsjournalismus“ von Martin Weiss, war im Oktober der frühere Weltwoche-Journalist Urs Paul Engeler zu Gast. In seinem 45-minütigen Vortrag und einer ebenso langen Fragerunde sprach er vor den Studierenden über seine grössten Enthüllungen, wie es dazu kam und was es alles braucht, um ein guter Investigativ-Journalist zu werden.

  • Ein monströser Fake, perfekt realisiert

    von Peter Rütsche

    Am diesjährigen Literaturfestival «Zürich liest» war die SAL mit einem besonders ambitionierten Projekt präsent. Die angekündigte szenische Lesung von Studierenden des Lehrgangs «Literarisches Schreiben», die angeblich von einer eben erst in Zürich entdeckten frühneuzeitlichen «Monstrorum historia» zum Verfassen von Texten inspiriert worden waren, entpuppte sich während kurzweiliger anderthalb Stunden als raffiniert angelegte und lustvoll ausgestaltete Irreführung des Publikums.

  • Bestialisch!

    von Daniel Theler

    Die Studierenden des SAL-Lehrgangs “Literarisches Schreiben“ erhielten im vergangenen Jahr die exklusive Gelegenheit, auf Basis eines grossartigen Buchfundes in der Zürcher Zentralbibliothek eigene Texte zu verfassen. Nachdem diese im September in einem aufwändig gestalteten Buch erschienen sind, folgt am 25.Oktober eine szenische Lesung am Literaturfestival „Zürich liest“.

  • Nur flüchtig, nicht leicht

    von Peter Rütsche

    Radio hören wir alle. Was aber geschieht, bevor ein Beitrag durch den Äther oder über die Datenleitung an unser Ohr dringt? Die Studierenden des Radio-Einführungskurses hatten zum Semesterstart Gelegenheit, beim Winterthurer Radio Top einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

  • „Jeden Tag etwas Neues, das gefällt mir“

    von Robin Mahler

    Veronika Ebner hat diesen Herbst ihre Journalismus-Ausbildung an der SAL begonnen. Sie stammt aus Bozen, der Hauptstadt des Südtirols, und hat in Innsbruck ein Jura-Studium absolviert. Robin Mahler, der mit ihr das Studium aufgenommen hat, befragte die 24-Jährige im Einführungskurs über ihre Heimat, den Reiz des Journalismus und ihre bisherigen Erfahrungen mit der Schweiz.

  • Die SAL am 5. Berner Literaturfest

    von Markus Linder

    In Bern stehen die Tage vom 20. bis 24. August 2014 ganz im Zeichen der Literatur. Im Programm des 5. Berner Literaturfests finden sich so illustre Namen wie Peter Bichsel, Lukas Bärfuss, Ralph Dutli, Adolf Muschg, Pedro Lenz oder Ruth Schweikert.

  • Laptops in Lehrveranstaltungen

    von Thomas Hügli

    Zwar sind Laptops in Klassenzimmern und Hörsälen längst zum Standard geworden. Immer noch scheiden sich die Geister aber über der Frage, ob die Geräte im Unterricht wirklich sinnvoll oder eher lästig sind. Einige Gedanken zum Laptop-Gebrauch an der SAL.

  • Ein erster Schritt auf dem Weg zu besseren Texten

    von Denise Azzini

    Ende Juni ist der erste SAL-Lehrgang Lektorieren zu Ende gegangen. An 70 Kurstagen lernten die 17 TeilnehmerInnen systematisch die Anforderungen und Arbeitsfelder des professionellen Lektorierens und Redigierens kennen. Im Gespräch mit Denise Azzini blickt Lehrgangsleiter Peter Rütsche zurück – und nach vorn auf die geplante zweite Durchführung des schweizweit einmaligen Angebots.

  • Sandro Brotz – der Mann fürs Grobe

    von Daniel Theler

    Er ist ein echtes SRF-Schwergewicht. Mit seinen bissigen Fragen sorgt er nicht selten für rauchende Köpfe. Die Rede ist natürlich von Rundschau-Moderator Sandro Brotz. Nach Anfängen im Radio- und Printjournalismus steht er seit 2012 vor der Kamera und polarisiert dabei durch seine unverwechselbare Art. In der letzten Semesterwoche gab er an der SAL Einblick in seine Arbeit.

  • Oliver Steffen – mehr als bloss „Schwiegermutters Liebling“ bei TeleZüri

    von Daniel Theler

    Im Kurs „Interview“ von Martin Weiss besuchten dieses Semester einige Persönlichkeiten aus der Schweizer TV- und Radiolandschaft die SAL. Einerseits erhielten die Studierenden dabei viele hilfreiche Tipps von den Profis, andererseits konnten sie mit eigenen Fragen an die prominenten Gäste ihre eigene Interviewtechnik erproben. Am 12. Mai war es TalkTäglich-Moderator Oliver Steffen, der den SAL-Studierenden Rede und Antwort stand.

  • Sind Journalisten «Saucheibe»?

    von Olivier Leu

    Bei seinem Besuch im Kurs «Ressort Politik und Wirtschaft» stellte sich Nationalrat Christoph Mörgeli kritischen Fragen. Er gab Auskunft zur Uni-Affäre, liess sich auf gesellschaftspolitische Grundsatzfragen ein und spickte seine Antworten wiederholt mit SVP-typischem Journalisten-Bashing.

  • Was macht eigentlich ... Shqipe Sylejmani?

    von Fabienne Suter

    Im Sommer 2013 schloss Shqipe Sylejmani ihr Journalismus-Studium an der SAL erfolgreich ab. Anschliessend bekam sie die Möglichkeit, vor der Kamera Erfahrungen zu sammeln, ehe es sie in eine Richtung verschlug, mit der sie nie damit gerechnet hätte.

  • «Es kommt, wie es kommen muss»

    von Daniel Theler

    Lina Wilms ist eine 25-jährige Autorin, die an der SAL den Lehrgang Literarisches Schreiben besucht hat. Im März 2014 ist ihr Buch „Die andern nennen mich Schlampe“ erschienen. Im Interview mit Daniel Theler verrät sie viele Details über das zweijährige Studium, über ihren Liebesroman – und über sich selber.

  • Eine Frauenzeitschrift nicht nur für Frauen

    von Fabienne Suter

    Im Rahmen des Kurses „Texte produzieren“ bei Dozent Reto Hunziker hatten Nachwuchsjournalisten der SAL die Möglichkeit, die Redaktion der „annabelle“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Die stellvertretende Produktionsleiterin Eveline Emmisberger gab den Studierenden einen journalistischen Einblick in Mode, Beauty und Lifestyle.

  • Sich in seiner Aufklärung nie wichtig nehmen

    von Fabienne Suter

    Am 17. April 2014 gastierte der Schweizer Satiriker und Psychoanalytiker Peter Schneider an der SAL. Im Kurs „Satire im deutschsprachigen Raum“ bei Mladen Jandrlic erklärte der 56-Jährige unter anderem, warum sich bei Satire nie die darin Angegriffenen empören.

  • Der Schrebergarten der Nation

    von Daniel Theler

    Wir kennen es alle aus der «Tagesschau»: das Bundeshaus in Bern. Wie aber sieht es dort wirklich aus, haben sich die Teilnehmer/-innen des SAL-Kurses «Politik und Wirtschaft» gefragt und sind mit ihrem Dozenten Christof Moser in die Hauptstadt gereist. Und was ist hängen geblieben? Ein nicht ganz ernst gemeinter Rückblick von Daniel Theler.

  • „1989 und seine Folgen“ – ein Kurs, aktueller als man denken würde

    von Daniel Theler

    Im letzten Oktober beschlossen Peter Lüthi und Peter Rütsche, im Frühlingssemester an der SAL einen Kurs zum Thema „1989 und seine Folgen“ anzubieten. Dass vieles von dem, was sie den Studenten und Studentinnen in diesem Kurs beibringen möchten, plötzlich aktueller denn je sein und Aufschluss über aktuelle Geschehnisse geben würde, konnten sie damals noch nicht ahnen.

  • Ein tierischer Student

    von Catarina I. M. Martins

    Seit nun mehr drei Semestern streift ein haariger, vierbeiniger, treuherzig guckender Student durch die SALischen Hallen. Er sagt kaum was. Meistens spitzt er nur die Ohren, wenn irgendwo etwas raschelt. Dann setzt er einen dieser Blicke auf, die sogar die Polarkappen zum Schmelzen brächten. Wer ist dieser Student und was hat ihn an die SAL verschlagen? Um der Sache auf den Grund zu gehen, haben wir Slim (oder Slimy), wie der Gute genannt wird, interviewt. Eine wichtige Rolle spielte dabei eine Banane.

  • „Adieu Kurt!“ Ein nachgerufener Dank

    von Anja Conzett

    Während sechs Jahren profitierten die Studierenden der SAL von Kurt Brandenbergers langjähriger Erfahrung als Journalist und Reporter. Mit seiner Verabschiedung als Lehrkraft im Januar hat die Schule einen ihrer beliebtesten Dozenten verloren. Ein Trost ist, dass die meisten der von ihm ins Leben gerufenen Kurse auch weiterhin angeboten werden.

  • Mit Leidenschaft und Hingabe

    von Thomas Hügli Fabienne Suter

    Ein Jahr lang hat Anja Conzett kein Blatt vor den Mund genommen und ihre Gedanken niedergeschrieben. Ihre Kolumnen in der „Südostschweiz“ waren ein voller Erfolg. Vor kurzem ist eine Sammlung ihrer Texte als Buch veröffentlicht worden.

  • Durch Souveränität überzeugen können

    von Fabienne Suter

    Im nächsten Semester leitet Marianne Gerber das Samstagsseminar „Rhetorische Grundfertigkeiten“. Doch was genau versteht man darunter? Im Interview erläutert die Kursleiterin Sinn und Zweck von rhetorischen Grundfertigkeiten und gibt einen Vorgeschmack auf den Kursinhalt.

  • "In einem guten Lernmilieu lernen alle von allen"

    von Anja Conzett

    Der Lehrgang „Drehbuchautor/-in“ der SAL ist die einzige umfassende Ausbildung, die bislang auf diesem Gebiet in der Schweiz geboten wird. Am 22. Februar 2014 soll das zweijährige Studium zum zweiten Mal durchgeführt werden. Mitbegründer Dr. phil. Henry Taylor, Dozent für Filmwissenschaft an der Universität Zürich und an der SAL, gibt einen Vorgeschmack.

  • Diskret, schwarz, Schweiz?

    von Dominik Frohn

    Das Bankgeheimnis fällt. Staaten wie zuletzt die USA drängen Bern zu Steuerabkommen. Unter dem Mantel der Diskretion leisteten Crédit Suisse & Co. millionenfach Beihilfe zum Betrug. Trotzdem wird das Bankgeheimnis oft als Teil der Schweizer Identität verstanden. Warum? Diesen Mythos ergründet ab Februar ein neuer Kurs von Dario Venutti.

  • Der Paradeplatz-Blogger und seine Clicks

    von Dominique Goetz

    Als Schlusspunkt seines Kurses „Community Manager“ hat Dozent Dave Hertig in Zimmer 20 alle Tische weggeräumt und sich in Schale geworfen. Und das alles zu Ehren seines Journalistenkollegen Lukas Hässig, der den Studierenden erklären sollte, warum sein Blog www.insideparadeplatz.ch so erfolgreich ist.

  • Von der eigenen Kolumne zum ersten Buch

    von Manuel Navarro

    Die Kolumnen von Anja Conzett, Journalismusstudentin an der SAL, in der „Südostschweiz“ sind so gut, dass sie jetzt auch als Buch erscheinen. Letzte Woche stellte die Autorin es in Chur vor.

  • Reise in die Welt der multimodalen Übersetzung

    1 Kommentar von Nicole Wulf

    7 Studentinnen der SAL und die Abteilungsleiterin des Bildungsgangs „Übersetzen“ besuchten am Freitag, 15. November den Jahreskongress „équivalences“ des Schweizerischen Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscherverbandes (ASTTI) in Bern.

  • „Zürich liest“ an der SAL

    von Markus Linder

    Bücher, Autor/-innen, Lesungen, Diskussionen – „Zürich liest“ lief bereits zum dritten Mal und da die SAL seit einigen Jahren den Lehrgang „Literarisches Schreiben“ anbietet, war es naheliegend, bei diesem Festival erneut mitzumachen.

  • Von „Kurven auf Kreta“ bis „Lambada oben ohne“

    von Thomas Hügli

    Barbara Lienhard (36) kann bereits auf eine eindrückliche Journalistenlaufbahn zurückblicken. In diesem Jahr ist sie erneut die Karriereleiter emporgeklettert: Seit Februar 2013 amtet sie als Lifestyle-Chefin im Newsroom der ‚Blick’-Gruppe. Den Grundstein zu ihrem Erfolg legte sie mit dem Abschluss des Diplomstudiengangs Journalismus an der SAL.

  • Journalismus als Schreibschule

    von Marco Huber

    Warum besucht ein Gymnasiallehrer den SAL-Kurs «Einführung in den Journalismus»? Mathias Picenoni will nicht nur Deutsch und Italienisch unterrichten, sondern seine SchülerInnen auch mit der Welt der Medien in Kontakt bringen. Er kehrt mit einem vollen Rucksack an Anregungen in seine Klasse zurück.

  • „Die SAL in der Deutschschweiz bekannter machen“

    von Laura Nussbaumer und Catarina I. M. Martins

    Das neue Semester steht vor der Tür und bringt eine grosse Veränderung mit sich: Die Direktion der SAL erhält ein neues Gesicht. Doch so ganz unbekannt ist der Nachfolger von Suzanne Bänziger nicht. Markus Linder, langjähriger Dozent an der SAL, übernimmt die Leitung und löst somit Suzanne Bänziger nach 13 Jahren im Amt ab. Was sich verändern wird, warum die Wahl auf Markus Linder fiel und wie Suzanne Bänziger die Zeit an der SAL in Erinnerung behält, erzählen sie in einem Interview.

  • Nora Tabani darf noch nicht sterben

    von Peter Rütsche

    Mitra Devis Privatdetektivin Nora Tabani gehört zu den Serienfiguren, die Krimifreunden auch über die Grenzen der Deutschschweiz hinaus bekannt sind. Diese Woche war sie im SAL-Lehrgang Literarisches Schreiben zu Gast. Anlässlich des traditionellen Krimiworkshops gab sie Einblick in ihren Weg zur professionellen Schriftstellerin, erläuterte ihre Arbeitsmethode – und verriet, dass Nora Tabani vorläufig weiterermitteln darf.

  • Die Wirklichkeit zur Kunst verzerrt?

    von Thomas Hügli

    An der „World Press Photo 2013“ von Keystone waren im Frühsommer im Sihlcity Zürich die Siegerbilder zu sehen, welche die „World Press Photo Foundation“ im diesjährigen Wettbewerb um das beste Pressebild erkoren hat. Thomas Hügli hat sich durch die Ausstellung führen lassen und fragt sich: Sollte der Wettbewerb nicht passender in „World Press Photoshop“ umbenannt werden?

  • Professioneller kommunizieren lernen

    von Denise Azzini

    Die SAL erweitert ihre Angebotspalette: Ab Herbst 2013 wird ein zweisemestriger Corporate-Publishing-Lehrgang durchgeführt, der sich an PraktikerInnen richtet, die ihre Kompetenzen in diesem hochdifferenzierten Arbeitsfeld vervollständigen und vertiefen wollen. Lehrgangsleiter Peter Rütsche gibt im Gespräch mit Denise Azzini Auskunft über die neue Weiterbildungsmöglichkeit.

  • Ein Stück Integrationsarbeit

    von Catarina I. M. Martins

    Krisztina Armbruszt, Abteilungsleiterin Erwachsenenpädagogik und Sprachunterricht, hat in Zusammenarbeit mit dem hep-Verlag ein Deutschlehrmittel für den Konversationsunterricht ab Niveau A2 verfasst. Zu Semesterende präsentierte sie „Spricht mit! Deutsch als Lebenssprache“ an der SAL.

  • Besuch aus Finnland

    von Laura Nussbaumer

    „Die Sehnsucht der Übersetzerinnen und Übersetzer nach einer Theorie, die ihre Praxis begründet“: Mit diesem komplexen Thema im Gepäck stattete die Finnin Kaarina Hietanen der SAL zum Semesterende einen Besuch ab. Am Abteilungsapéro der Diplomrichtung Übersetzen verriet sie, was das Schönste am Beruf der Übersetzerin ist. Ein Abend zum Nachdenken und Schmunzeln

  • Wie aus einer lähmenden Ohnmacht eine entspannende Oooom-Macht wird

    von Catarina I. M. Martins

    Leere. Das Gelernte ist weg. Als ob jemand mit einem Laufer-Radiergummi darüber gerollt wäre. Die Stirn auf beide Hände gestützt. Der Atem beschleunigt, der Hals trocken. Kommt euch das bekannt vor? – Kinesiologin Monika Hoffmann und SAL-Dozent Jürg Hedinger geben Tipps gegen Prüfungsangst und Blockaden während der Prüfungen, aber auch für das Lernen vor dem grossen Tag.

  • Lebensmittel als Lebensmittelpunkt

    von Fabienne Suter

    Roland Wyss-Aerni, Chefredaktor von „Alimenta“, der Fachzeitschrift für die Lebensmittelwirtschaft, war im Mai zu Gast an der SAL. Im Kurs „Fachjournalismus“ referierte er über seine Aufgaben als Leiter eines Fachmediums.

  • „Schon wieder eine Viehschau? Nein danke!“

    von Laura Nussbaumer

    Wie arbeitet eigentlich ein Fachjournalist? Und was muss man für diesen Beruf alles auf dem Kasten haben? Der stellvertretende Chefredaktor des „GastroJournal“, Marco Moser, hat die angehenden Journalisten der SAL besucht, um Einblick in seinen Berufsalltag zu gewähren.

  • Wie wird man Schriftsteller?

    von Flavia Cabrin

    Ein Handwerker macht eine Lehre. Ein angehender Musiker geht ans Konservatorium. Für den Maler besteht die Möglichkeit, eine Kunstschule zu besuchen. Und wenn man sich zum Schreiben berufen fühlt? Schriftsteller wird man nicht, Schriftsteller ist man oder eben nicht. An dieser Haltung wurde lange nicht gerüttelt, denn anders lässt sich nicht erklären, dass es in der Schweiz erst seit 2006 überhaupt möglich ist, sich zum Autor ausbilden zu lassen. Das Schweizerische Literaturinstitut in Biel wurde 2006 gegründet und bietet den Bachelor „Literarisches Schreiben“ an. Ein halbes Jahr später startete die SAL Schule für angewandte Linguistik in Zürich den viersemestrigen Lehrgang „Literarisches Schreiben“. Diese zwei Ausbildungsstätten bieten jährlich rund 15 Studierenden an, das Handwerk des Schreibens zu lernen.

  • Cultural Mirrors: Treffen der Projektpartner an der SAL in Zürich

    von Thomas Hügli

    Endlich war es soweit: Nachdem sich die Teilnehmer des Projekts „Cultural Mirrors“ bereits in Liège (Belgien), Olching (Deutschland) und Girona (Spanien) zum kulturellen Austausch getroffen hatten, war am letzten Wochenende der Schweizer Projektpartner als Gastgeber an der Reihe: die SAL in Zürich.

  • Mit Rotstift und Feingefühl

    von Roland Wyss-Aerni

    Was ist meine typische Handbewegung? Den Rotstift zurück in die Stiftablage legen. Lektorieren bei uns – und auch sonst meistens im Journalismus - ist Lektorieren unter Zeitdruck. Es gibt nichts Ärgerlicheres, als jedes Mal unter den Papierbeigen den Rotstift suchen zu müssen, wenn mal wieder ein Anruf dazwischengekommen ist. Na, vielleicht wäre die richtige, wichtige Handbewegung ja, die Papierbeigen aufzuräumen? Vielleicht, ja - aber das ist hoffnungslos.

  • Bessere Texte in Sicht

    von Denise Azzini

    «Diesem Text hätte ein Lektorat gut getan!» Dieser Stossseufzer dürfte in Zukunft weniger häufig zu hören sein. Die SAL, die Höhere Fachschule für Sprachberufe in Zürich, startet am 6. April ihren neuen Lehrgang Lektorieren – den ersten seiner Art in der Schweiz.

  • „Ich wollte dieses Buch unbedingt übersetzen“

    von Flavia Cabrin

    Anna Allenbach übersetzt vom Deutschen ins Italienische und trägt dazu bei, dass der literarische Austausch über die Sprachgrenzen intakt bleibt. Dieser rege Austausch zwischen den vier Landessprachen ist nur dank der Leidenschaft und Hartnäckigkeit der Übersetzenden und der finanziellen Unterstützung der Kulturstiftung Pro Helvetia möglich. Mit dem Babel Übersetzungsfestival und dem Literaturfestival ChiassoLetteraria strahlt das Tessin gar bis weit über die Landesgrenzen hinaus.

  • Radio-RedaktorIn – ein Traumberuf!

    von Sarah Kaufmann

    Wir suchen eine Radiojournalistin, einen Radiojournalisten (100 %). Ihr Profil: Journalistische Erfahrung; gute Allgemeinbildung; gute Stimme; Kenntnisse über den Aargau; Freude an Sport und Politik; Teamfähigkeit; Führerschein. Wir bieten: einen der schönsten Berufe!“ – Sarah Kaufmann, Radio-Profi und SAL-Absolventin, zeigt im folgenden Beitrag, dass dieses Inserat nicht zu viel verspricht.

  • Aller guten Dinge sind vier

    von Peter Rütsche

    Am 22. Februar startet der vierte SAL-Lehrgang Literarisches Schreiben. Die TeilnehmerInnen des dritten Lehrgangs treiben derweil ihre Diplomprojekte voran. Der Plenumsteil ging mit einer individuell gestalteten «Werkschau» zu Ende. Für zusätzlichen Ansporn sorgte der Besuch einer erfolgreichen Absolventin, die soeben ihr drittes Buch veröffentlicht hat.

  • Vom Chart zum Treatment

    1 Kommentar von Wilma Irniger

    Das zweite Semester “Drehbuch schreiben” neigt sich langsam dem Ende zu, was für uns “Halbzeit” bedeutet.

    Nebst der Theorie, den praktischen Übungen und den dramaturgischen Analysen von Filmen mussten wir in diesem Semester unseren Chart weiterentwickeln, und zwar zu einem Treatment. Kreatives Schreiben war nun angesagt …

  • « Die innovativen Züge der Moderne mitnehmen »

    von Nicolas Bollinger

    Mario Andreotti ist ein Mann des Wortes – des geschriebenen Wortes. Neben seiner Tätigkeit als Literaturwissenschaftler und Dozent für Literarisches Schreiben an der SAL wirkt er zudem als Juror namhafter Literaturpreise; sein Buch „Die Struktur der modernen Literatur“ gilt längst als Standardwerk. Nicolas Bollinger sprach mit ihm über Peter von Matt, den Zustand der Gegenwartsliteratur und die Aktualität von Moderne und Postmoderne.

  • Vom Lesen mit den Ohren

    1 Kommentar von Stephanie von Harrach

    Nein, ich bräuchte keine Brille zum Autofahren, ich bräuchte eine zum Lesen. Lesen sei mein Beruf. Das hörte ich mich neulich zu meinem Optiker sagen. Was der sich darunter vorstellte, weiß ich nicht, zumindest aber verstand er: Es geht ums nahe Sehen, und zwar ums sehr viel und sehr nah Sehen, ums genaue Hingucken schlechthin.

  • Die erste Szene

    6 Kommentare von Lucien Krebs

    Angefangen hatte alles mit einer Idee, die wir in einer Prämisse formulierten. Mit dem Instrument der Charts verliehen wir unseren Ideen Struktur, bis sie schliesslich die Form eines Plots annahmen. Zu Beginn des zweiten Semesters starteten wir so in die Erarbeitung unserer Treatments.

  • Wissenschaftliches Publizieren im Internet-Zeitalter

    von Tino Heeg

    Das Buch ist tot, es lebe das Buch! Dieser leicht abgewandelte Ausruf aus vergangener Zeit scheint mir besonders passend für das Publizieren und Lektorieren von Fachbüchern und wissenschaftlichen Büchern und Aufsätzen zu Beginn der dritten Jahrtausends. Oder genauer gesagt: im Jahr 23 nach Erfindung des Internets.

  • So kommt ihr auf Sendung

    6 Kommentare von Sarah Kaufmann

    „Lassen Sie den Hörer doch mal in Ruhe! Er wird Sie ganz bestimmt nicht vermissen...“, sagte einst Hans-Peter Stockinger, der damals Programmchef der SWF Popwelle war. Dieses Zitat nimmt jungen Radiobegeisterten bis heute den Wind aus den Segeln. Es ist die erste Lektion, die ihr als angehende Radiomoderatoren zu lernen habt. Und die wichtigste, sobald ihr den Einstieg geschafft habt. Ins Radiostudio führen viele Wege – dieser Text soll ein Wegbegleiter sein, damit ihr das Ziel nicht verfehlt.

  • Können Lektoren Gedanken lesen?

    6 Kommentare von Nicole Wulf

    Das Lektorieren von Übersetzungen gehört zu den Kernaufgaben von Angestellten in Übersetzungsbüros – eine anspruchsvolle Aufgabe, die den erfahreneren Sprachprofis überlassen wird. Das Lektorat muss, wie meist schon die Übersetzung, unter grossem Zeitdruck erledigt werden. Die Lektorin darf keine Fehler machen, denn sie ist die letzte Instanz vor der Abgabe der Übersetzung an den Kunden. Die Lektorin muss die Übersetzung perfektionieren, ohne zu viel zu ändern – denn jede Änderung ist selbst wieder eine Fehlerquelle. Sie darf sich nicht von ihrem Geschmack leiten lassen. Gut ist nicht, was ihr gefällt, sondern was sprachlich perfekt ist sowie dem Ausgangstext, den expliziten und impliziten Vorgaben des Kunden, dem Zweck, dem Medium und den Textsortenkonventionen entspricht.

  • Die Schlaflosigkeit des Kinderbuchlektors

    7 Kommentare von Mladen Jandrlic

    „Wie können Sie ruhig schlafen, nachdem Sie so viele Träume zerstört haben?“ Die durchaus ernst gemeinte Frage kam von einer Frau, die uns regelmässig Kindergeschichten schickte und sich nur schwer damit abfinden konnte, dass ihre Texte genauso regelmässig abgelehnt wurden. Die Frau war Kindergärtnerin, erfand und erzählte also auch berufsbedingt täglich Kindergeschichten. Umso schwerer fiel es ihr zu akzeptieren, dass ihre mehrfach am Zielpublikum erprobten und von Kernkompetenzträgern für gut befundenen Erzählungen vom Lektorat abgewiesen wurden. Entweder verstand der Lektor nichts von guten Kindergeschichten. Oder er war schlicht böswillig, freute sich hämisch über die Enttäuschung der Autorin und genoss es, deren Träume und Hoffnungen zu zerstören.

  • Neue Medien als Beruf und Berufung: der Community Manager

    von Catarina I. M. Martins

    Es gibt tatsächlich Menschen, die weder Facebook noch Twitter haben. Und genauso gibt es immer mehr Menschen, die soziale Medien zu ihrem Arbeitsinstrument machen oder besser gesagt zur Plattform, um ihre Firma oder ihr Produkt zu vermarkten. Was ist das für ein Arbeitsfeld? Und wie heisst dieser Beruf? «Community Manager» nennt sich die neue Spezies. Im Spätsommer wurde an der SAL erstmals ein Kurs dazu durchgeführt. Nun haben die Teilnehmer ihre Zertifikate erhalten.

  • Eine runde Figur

    6 Kommentare von Christine Gubler

    Kürzlich hatten wir Drehbuchschreiber-Lehrlinge eine schriftliche Theorie-Prüfung zu absolvieren. Mit 70 Fragen testete unser Theorie-Guru Henry Taylor das Fachwissen der zukünftigen Hollywood-Autoren.

  • Lampenfieber einer männlichen Debütantin

    7 Kommentare von Dave Signer

    „Aus der Werkstatt der Debütantinnen“: so hiess der Beitrag der SAL zum Zürcher Literaturfestival. Und ich freute mich eine Debütantin zu sein, auch wenn sich Frau Bolli, die Gender-Beauftragte des Technikums in Winterthur, an welchem ich vor einigen Jahren Informatik studierte, wohl im Grabe umgedreht hätte. Hat sie aber nicht, denn erstens lebt Frau Bolli noch (glücklicherweise, denn sie ist eine nette Frau) und zweitens sind wir hier an der SAL und nicht am Technikum (glücklicherweise, denn an der SAL gefällts mir besser). Ausserdem war es meine eigene Schuld, dass auf dem Programm nur die weibliche Form stand, denn ich hatte mich zu spät zum Lesen gemeldet und meine Mitlesenden waren nun mal ausschliesslich Frauen.

  • Vom Leser, der „aufliest“

    6 Kommentare von Felix Ghezzi

    „Dem Buch hätte ein Lektorat gut getan.“ Es gibt wohl wenig Urteile, die eine Lektorin oder einen Lektor tiefer in der Berufsehre treffen als dieser Satz – einmal abgesehen von Fällen, bei denen die Berufsbezeichnung die romantische Formulierung für Projekt- oder Produktmanager ist und das Lektorat kurzerhand aus Kostengründen gestrichen wurde. Das soll es geben, davon soll aber hier nicht weiter die Rede sein.

  • «Diesem Text hätte ein Lektorat gut getan.»

    7 Kommentare von Peter Rütsche

    Wie oft haben Sie einen solchen Satz schon gehört oder gedacht, liebe Interessentin, lieber Interessent? Oder Varianten davon:

    «Redigieren die eigentlich ihre Artikel, oder drucken sie einfach alles ab?»

    «Natürlich ist Microsoft Word billiger als ein richtiges Korrektorat, aber ...»

    Tatsache ist: Vieles, was uns in gedruckter Form oder als Bildschirmtext vorgesetzt wird, fällt uns unangenehm auf – und fällt ab gegenüber dem, was wir erwarten (oder glauben, erwarten zu dürfen).

  • Wenn Erwin von einer Tomate träumt

    6 Kommentare von Peter Rütsche

    Was braucht es, damit ein literarisches Werk uns fesselt? «Figuren mit einer Macke!», ist Mladen Jandrlic überzeugt. Der Leiter des SAL-Lehrgangs Literarisches Schreiben hat an einem Schnupperworkshop Ende September einer Gruppe von Literaturinteressierten demonstriert, wie man unvergessliche Charaktere gestaltet – und wie einem die Dozierenden dabei unter die Arme greifen können.

  • Online-Workshop der SAL trägt Früchte

    von Peter Rütsche

    Mit der Journalismusreform 2011 sind neue Kurse ins Curriculum unserer Journalismusausbildung aufgenommen worden. Dazu zählen auch Workshop-Kurse, die während der Ferien unmittelbar vor Semesterstart geführt werden. Letzte Woche wurde erstmals die Online-Werkstatt durchgeführt, unter Leitung von Michael Marti (stv. Chefredaktor Tagesanzeiger.ch/Newsnet). Dank grossem Einsatz von allen Beteiligten ist es gelungen, Beiträge der KursteilnehmerInnen auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet zu publizieren. Ein schöner Erfolg!

  • Kaffee holen? Nicht in meinem Journalismus-Praktikum!

    von Laura Nussbaumer

    Vor fünf Monaten stieg ich – noch etwas nervös, doch voller Vorfreude – in den Zug nach Bern. Ich hatte meinen ersten Tag als Praktikantin bei der „htr hotel revue“, der Fachzeitung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus

  • Pendelzeit überbrücken

    6 Kommentare von Catarina I. M. Martins

    Journalisten, Übersetzer, Sprachlehrer und literarisch Schreibende- sie alle pendeln nach Zürich an die SAL. Doch nicht alle der künftig mit der Sprache Schaffenden wohnen in Zürich oder in der näheren Umgebung. Sie müssen pendeln und das manchmal ein bis drei Stunden. Was also tun, wenn man gezwungen ist längere Zeit im Zug zu verharren

  • Korruption, Kirche und Klischees

    6 Kommentare von Bettina Klopfenstein

    Das Semester ist fertig, die Prüfungen absolviert, folglich ist auch unser Kurs „Cultural Mirrors“ bereits wieder passé. Unsere letzte Stunde, in der wir uns intensiv mit Polen beschäftigten, hatte es aber in sich. Nachdem wir uns an einem Quiz über Polen versucht hatten und dabei kläglich gescheitert waren – wir mussten feststellen, dass unsere Assoziationen zu Polen etwas dürftig sind – hat uns Lukasz Putyra, unser polnischer Kulturspiegel-Partner, in der zweiten Stunde geduldig alle Fragen beantwortet. Dabei standen die drei K’s im Zentrum: Korruption, Kirche und Klischees.

  • Ein Zitronenfalter faltet keine Zitronen

    6 Kommentare von Laura Nussbaumer

    „Warum Computer nicht übersetzen können... Und Laien auch nicht“ – unter diesem Motto fand am 25. Juni an der SAL der Schnupperkurs zum Studiengang „Übersetzen“ statt. Zusammen mit der Abteilungsleiterin Nicole Wulf gingen ein halbes Dutzend Interessierte diesem Phänomen auf den Grund.

  • Wie man das Publikum (nicht) für dumm verkauft

    von Peter Rütsche

    Umfragen zeigen es immer wieder: Von den Medien erwartet das Publikum zuerst einmal glaubwürdige Berichterstattung. Zugleich beurteilen Leserinnen und Online-Nutzer, Zuschauerinnen und Hörer die Glaubwürdigkeit der Medienschaffenden oft sehr skeptisch – auf einer Stufe mit Occasionsautoverkäufern und Versicherungsberaterinnen, aber doch noch besser als Politiker oder die Leute von der Wettersendung ...

  • Gesucht und gefunden!

    7 Kommentare von Bettina Klopfenstein

    Beim Schnuppern im Litsch, dem Lehrgang für Literarisches Schreiben, wurde schnell klar, dass interessante Figuren unabdingbar für ein gelungenes Werk sind. Die Leser wollen spannende Menschen kennen lernen. Ohne diese funktioniert ein Buch nicht. Deshalb ging es nach einer Einführung ins Thema auch schon an die erste praktische Übung. Dozent und Lehrgangsleiter Mladen Jandrlic gab den Teilnehmern die Aufgabe, sich Gedanken zu einem Charakter zu machen.

  • Es gibt Hoffnung für den Schweizer Film!

    von Evelyne Sydler

    In den Medien hört und liest man immer wieder von der mentalen Krise der Schweizer Filmproduktion, der mangelnden Strahlkraft des einheimischen Filmschaffens und der grossen Drehbuch-Misere. Doch all dem wird der SAL-Lehrgang „Drehbuch schreiben“ Abhilfe schaffen. Davon bin ich überzeugt!

  • Weiterbildung der SAL-Dozierenden: Generationendialoge

    von Markus Linder

    An der letzten Weiterbildung der SAL-Dozierenden war Kurt Lüscher, der renommierte (und mittlerweile emeritierte) Soziologie-Professor an der Universität Konstanz, zu Gast. Er sprach und diskutierte zum Thema „Generationen – Generationenbeziehungen – Generationenpolitik“.

  • Mission „Kulturelle Unterschiede“

    6 Kommentare von Bettina Klopfenstein

    Ein Küsschen auf die Wange, oder vielleicht zwei oder drei? Nur ein formelles Händeschütteln oder gar eine herzliche Umarmung? Kaum waren wir in Barcelona gelandet, begannen auch schon die Probleme, welche die kulturellen Unterschiede so mit sich bringen.

  • Meine Woche ohne Facebook – ein Selbstversuch

    6 Kommentare von Catarina I. M. Martins

    Ich wollte schon vor einer halben Ewigkeit Facebook-frei sein und die virtuellen Freundschaften auf off stellen. Ein ganzes Jahr bin ich aktiv gewesen. Wie viele Stunden es täglich waren, kann ich so genau nicht sagen. Vielleicht waren es 4, vielleicht auch mehr.

  • Die Zweifel mit Kreativität überwinden

    7 Kommentare von Margrith Schnyder

    Sommerpause bald, und ich weiss schon heute, dass ich diese Samstage vermissen werde. Die Diskussionen um Auslöser, Hooks, Wendepunkte, Höhepunkte - sogar falsche Höhepunkte hat uns Henry Taylor erklärt, obwohl dies nun doch wirklich eine weibliche Domäne ist. Wir haben in diesen letzten Monaten bereits viel gelernt und uns dabei vorzüglich unterhalten, und doch wissen wir noch nichts. Und sollten uns nun ans Anwenden machen.

  • Eine Reise nach Italien – das Sahnehäubchen meines Praktikums

    von Laura Nussbaumer

    Theoretisch wäre mein dreimonatiges Journalismus Praktikum auf der Redaktion der htr hotel revue in Bern Ende Mai zu Ende. Da jedoch alle mit meiner Arbeit zufrieden sind und ich mich dort pudelwohl fühle, beschlossen mein Chef und ich, das Praktikum zu verlängern. Somit werde ich noch bis Ende Juli in der Hauptstadt arbeiten und die Tourismuswelt genauer unter die Lupe nehmen. 

  • Übersetzerin aus Leidenschaft

    6 Kommentare von Catarina I. M. Martins

    Portrait von Nicole Weiss

    Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem schweren Rucksack auf dem Rücken, hastet Nicole Weiss das Treppenhaus der Schule für Angewandte Linguistik (SAL) hinauf. „Bin ich spät dran?“, fragt sie etwas atemlos. Die 39-jährige Übersetzerin in Deutsch-Französisch und Spanisch-Französisch hat nicht nur ihr eigenes Büro, sie doziert auch seit 2009 in der Abteilung Übersetzen an der Schule für Angewandte Linguistik.

  • Vorurteil versus Wirklichkeit

    9 Kommentare von Bettina Klopfenstein

    Sechs Parlamente, drei Sprachen, zwei zerstrittene Regionen und ein König. Kurz zusammengefasst: ein furchtbar kompliziertes System in Belgien und zwei Volksgruppen, die sich so gar nicht mögen. Diese Erkenntnis haben wir bei unserem letzten Skype-Exchange mit unseren Kollegen aus Belgien - präzisiert aus dem französischsprachigen wallonischen Teil - gewonnen.

  • Interview mit Verena Schneider

    6 Kommentare von Alexandra Baumann

    Verena Schneider hat an der SAL den Lehrgang „Literarisches Schreiben“ absolviert. Im Anschluss daran hat sie den boox-Verlag gegründet, welcher sich auf E-Books spezialisiert. Was sie zum Studium an der SAL bewogen hat und weshalb sie trotz der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Lage einen Verlag gegründet hat, hat sie uns im Interview verraten. 

  • Fotografieren an offiziellen Anlässen (Teil 2)

    6 Kommentare von Renato Rosic

    Sie haben im ersten Teil gelernt, welche Ausrüstung geeignet ist, was Sie bei der Aufnahmetechnik beachten sollten und wie Sie den Auftrag zusammen mit dem Auftraggeber vorbereiten und planen. Im zweiten Teil geht es nun an die eigentliche Umsetzung, also die Durchführung des Shootings und die Nachbearbeitung der Bilder. 

  • Prämisse - das grosse Filmversprechen

    von Magdalena Meier-Pfeifer

    Eigentlich ist es ganz einfach: Kreiere eine sympathische Hauptfigur,
    die aktiv ein starkes Ziel verfolgt,
    dabei auf grosse Widerstände stösst
    und am Ende etwas gelernt hat. 

  • Fotografieren an offiziellen Anlässen (Teil 1)

    6 Kommentare von Renato Rosic

    Wie gelingen Ihnen gute Bilder an Diplomfeiern, Firmenveranstaltungen und anderen offiziellen Anlässen in Innenräumen? Wir zeigen Ihnen, was es zu beachten gilt und wie Sie einen solchen Einsatz meistern - mit einer für den Anlass geeigneten Ausrüstung und Aufnahmetechnik, einer seriösen und umfassenden Vorbereitung und Planung, der zielgerichteten Durchführung des Shootings und schliesslich einer effizienten Nachbearbeitung der entstandenen Bilder. 

  • Lesung und Buchvernissage des Lehrganges „Literarisches Schreiben“

    von Laura Nussbaumer

    Am Freitag, 27. April 2012, 18.30 – 20.00 Uhr findet an der SAL eine Literarische Lesung und Buchvernissage der Publikation „Dart pour l’art“ statt. Vierzehn Autorinnen und Autoren des SAL Lehrgangs Literarisches Schreiben (bitte zum BG verlinken) haben im Rahmen eines Schreibspiels Dartpfeile auf die Strassenkarte von Zürich geworfen und sich zu Geschichten inspirieren lassen. Laura Nussbaumer hat mit Annekatrin Ranft-Rehfeldt, einer der Lehrgangsteilnehmerinnen, ein Interview zu diesem spannenden Projekt gemacht. 

  • Die Vorreiterin der Schachtelbiografie

    7 Kommentare von Bettina Klopfenstein

    Marianne Gerber ist SAL-Absolventin, SAL-Dozentin und hat ihre eigene Kommunikationsfirma, die PLC professional communications GmbH. Nach sie den SAL Abschluss als Sprachlehrerin für Deutsch und Französisch in der Tasche hatte, liess sie sich gleich noch zur Kommunikationstrainerin ausbilden. Fünf Jahre hat sie dann in einer Unternehmensberatungsfirma gearbeitet, bevor sie den mutigen Schritt zur eigenen Firma wagte. Im folgenden Interview erzählt Marianne Gerber über ihren Werdegang, über Höhen und Tiefen in ihrem Leben und gibt Tipps und Tricks für Studierende.

  • Desperately seeking ... Henry and the Plot Points

    von Tina Ackermann

    Samstag 3: Wir sitzen gespannt im Klassenzimmer. Kein Henry. Einige Mitstudierende starten eine detektivische Suchaktion, die uns verleitet, daraus einen Filmplot zu konstruieren. Dann ist klar, dass unser Tutor krankheitshalber ausfällt.

  • Studieren mit einer Sehbehinderung: Interview mit Kurt Stöckli, Sprachunterricht Student an der SAL Teil 2

    1 Kommentar von Alexandra Baumann

    Als ich im vergangenen Semester zum ersten Mal für die Prüfungsadministration zuständig war, kam ich in Kontakt mit Kurt Stöckli. Er studiert Sprachunterricht an der SAL und ist sehbehindert. Mich hat es interessiert, wie er es schafft, diese strengen Prüfungen zu absolvieren und wie es für ihn ist, mit seinen Voraussetzungen zu studieren. Herausgekommen ist ein spannendes Gespräch mit einer beeindruckenden Persönlichkeit. 

  • Studieren mit einer Sehbehinderung: Interview mit Kurt Stöckli, Sprachunterricht Student an der SAL (Teil 1)

    1 Kommentar von Alexandra Baumann

    Als ich im vergangenen Semester zum ersten Mal für die Prüfungsadministration zuständig war, kam ich in Kontakt mit Kurt Stöckli. Er studiert Sprachunterricht an der SAL und ist sehbehindert. Mich hat es interessiert, wie er es schafft, diese strengen Prüfungen zu absolvieren und wie es für ihn ist, mit seinen Voraussetzungen zu studieren. Herausgekommen ist ein spannendes Gespräch mit einer beeindruckenden Persönlichkeit. 

  • Gastdozent an der SAL: Stefan Barmettler, Stellvertretender Chefredaktor Bilanz

    von Alexandra Baumann

    Die SAL-Studierenden der Abteilung Journalismus kamen letzte Woche in den Genuss eines Gastreferats. Stefan Barmettler, erfahrener Wirtschaftsjournalist und stellvertretender Chefredaktor der Bilanz, gewährte Einblicke in den Arbeitsalltag bei einer Wirtschaftspublikation. Er berichtete über die Entwicklung der Berichterstattung im Journalismus, gab den Studierenden einen Einblick zum Thema Informationsbeschaffung und zeigte anhand einiger Beispiele mögliche Konsequenzen auf, welche eine unsaubere Recherche nach sich ziehen kann 

  • „Cultural Mirrors“ – Inhalt top, Skypen flop!

    von Bettina Klopfenstein

    Wie wichtig es ist, dass bei Vorträgen die Technik funktioniert, wissen wohl alle SAL-Studierenden spätestens nach dem Kurs Mündlicher Ausdruck im Diplomstudium. Leider ist unsere erste „Virtuelle Klasse“, die wir am 14. März durchgeführt haben, mit genau solchen Problemen gestartet. Abgesehen von dieser technischen Skype-Panne, können wir allerdings auch erste Erfolge verbuchen. Bereits zwei der insgesamt sieben Kulturspiegel-Tage haben stattgefunden. Nun ist es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. 

  • Interview mit Andreas Schürer, SAL-Absolvent und heute NZZ-Redaktor

    von Laura Nussbaumer und Catarina I. M. Martins

    Andreas Schürer (geboren 1974) hat an der SAL Journalismus und Sprachlehrer in Deutsch und Französisch studiert. Im Jahr 2000 schloss er beide Studienrichtungen erfolgreich ab. Danach arbeitete er unter anderem zehn Jahre lang für die Zürichsee-Zeitung in Stäfa. Seit 2011 ist Andreas Schürer bei der NZZ, wo er zuständig für das Flughafendossier und die kantonale Energiepolitik ist. Der SAL-Absolvent hat sich den interessierten Fragen der beiden SAL Journalismus-Studierenden und Nachwuchstalenten Laura Nussbaumer und Catarina I.M. Martins gestellt. 

  • A long way from Hollywood

    18 Kommentare von Djamila le Pair

    It’s the last Saturday of February; the first day of SAL’s new two-year curriculum: Screenwriting (‘Drehbuchautor/-in SAL’). Rather self-consciously, my newly acquired colleagues and I enter the room. Most of us are of a ripened age. Some, we soon find out, have a writing background, are somehow connected to the theatre or have studied film and are taking their first steps into the filmmaking world. Henry Taylor hands out the course schedule for the four semesters and the ‘connoisseurs’ are impressed by the list of guest speakers. 

  • Wie ich zu meiner Journalismus-Praktikumsstelle gekommen bin

    von Laura Nussbaumer

    Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Bei der Suche nach einer Praktikumsstelle jedoch stellte ich fest, dass dies nicht immer der Fall sein muss. Denn durch Zufall, mit einer Prise Glück und einigen gedrückten Daumen kam ich zu meinem perfekten Praktikumsplatz. 

  • Wir bloggen für Sie

    7 Kommentare von Alexandra Baumann

    Die SAL vereint nicht nur diverse Studienrichtungen und Lehrgänge unter einem Dach, sondern auch viele verschiedene interessante Persönlichkeiten. Eines vereint jedoch alle: die Leidenschaft für die Sprache. 

  • Cultural Mirrors – Bald ist es so weit...

    von Bettina Klopfenstein

    Die Vorbereitungen gehen in die Endrunde. Intensiv suchen wir Material, das die Studenten nicht nur interessiert, sondern auch begeistert. Wir werden Bräuche und Traditionen aus aller Welt thematisieren und darüber hinaus über Stereotypen und Klischees diskutieren, die in unseren Köpfen omnipräsent sind. Um diese zu widerlegen, oder vielleicht auch zu bestätigen, sind die Termine für den Skype-Austausch mit den entsprechenden Personen bereits abgesprochen. 

  • SAL-Student übersetzt das Werk: „Jenatschs Axt“ des Autors Randolph C. Head

    von Peter Jäger

    Angelegt in der Zeit des Dreissigjährigen Krieges (1618-1648), handelt das Buch Jenatschs Axt vom „Chamäleon“ Georg Jenatsch. Er fungierte unter anderem als eifriger protestantischer Pfarrer, als Soldat und Offizier der Republik der Drei Bünde (des heutigen Kantons Graubünden), als Söldner in Diensten Venedigs und Frankreichs und als Politiker und führender Unterhändler der Drei Bünde im Umgang mit den europäischen Mächten Österreich und Spanien sowie Frankreich. 

  • Der SAL-Lehrgang «Drehbuch schreiben» aus Sicht der NZZ

    von Suzanne Bänziger

    Urs Bühler beschäftigt sich in der NZZ unter dem Titel «Der richtige Dreh mit dem Buch» mit der «Drehbuch-Misere» der Schweizer Filmindustrie. Sein Artikel verdeutlicht die grosse Bedeutung von Drehbüchern für die Filmproduktion. «Dabei verhält es sich ähnlich wie bei einer Partitur, deren Mängel auch das beste Orchester nicht wettmachen kann», schreibt er. 

  • Journalismus als Beruf? 5 Hinweise für angehende Studierende

    1 Kommentar von Peter Rütsche

    Jahrzehntelang blieb überschaubar, worum es im Journalismus geht. Doch seit einigen Jahren befinden sich Technologien, Strukturen, Stellenmarkt und Anforderungsprofile im ständigen Wandel. Angehende Journalistinnen und Journalisten sollten sich deshalb der folgenden fünf Punkte bewusst werden.

  • „Cultural Mirrors“ – DIE Gelegenheit, Fragen zu stellen

    von Bettina Klopfenstein

    Lederhosen, Dirndl, Weissbier, Bretzel, Knödel, Leberkäse, Kartoffelsalat, Volksmusik. Das ganze bayrische Programm haben wir in München absolviert, um euch, den Studierenden der SAL, im kommenden Semester einen interessanten und kulturgetreuen Unterricht zu bieten. 

  • «Drehbuch schreiben ist ein Handwerk»

    6 Kommentare von Dave Hertig

    Im Februar 2012 startet der Lehrgang «Drehbuch schreiben» an der SAL. Mit einem Anruf bei Patrick Tönz, einem der Initianten, fördern wir schon mal die Vorfreude auf diese in der Schweiz einzigartige Ausbildung.

  • „Cultural Mirrors“: die SAL und die EU machen gemeinsame Sache

    von Mladen Jandrlic

    Die SAL macht bei einem EU-Projekt mit. Es geht um die Frage, was die Traditionen, Bräuche und Feste eines Landes oder einer Volksgruppe mit der Kultur bzw. dem Selbstverständnis dieser Volksgruppe zu tun haben. Mit dabei sind Schulen aus Belgien, Polen, Spanien und Deutschland.

  • Die SAL an der Jahrestagung des Schweizerischen Übersetzer-Verbandes ASTTI

    2 Kommentare von Nicole Wulf

    Am Freitag, 18. November 2011, nahmen sechs Studentinnen, eine Dozentin und die Abteilungsleiterin Übersetzen der SAL an der Jahrestagung des Schweizerischen Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscherverbandes ASTTI zum Thema „Technische Herausforderungen in der Übersetzung“ teil. 

  • Alte Traditionen und der Weg in die Neuzeit

    von Suzanne Bänziger

    Die SAL ist eine traditionsreiche Schule. Sie wurde vor über 40 Jahren gegründet und befindet sich in einem Jugendstilhaus aus dem Jahr 1899. Viele Dozierende halten der SAL seit Jahren die Treue. Auch ich bin mit dieser Institution schon seit langem sehr eng verbunden. 

  • Die SAL-Absolventin Diana Gatani spielt in SF-Soap

    von Suzanne Bänziger

    Nach der KV-Lehre bildete sich Diana Gatani an der SAL zur Übersetzerin Deutsch-Italienisch weiter. Dann zog es sie nach New York, wo sie während drei Jahren Schauspiel studierte. Kaum in der Schweiz zurück, erhielt sie im Frühling 2011 vom Schweizer Fernsehen eine Rolle für einige der 50 Folgen der Schulhaus-Soap «Best Friends». 

  • Die neue Journalismusausbildung der SAL nimmt Gestalt an

    12 Kommentare von Peter Rütsche

    Im Verlaufe des Frühlingssemesters 2011 hat auch die im Sommer 2010 begonnene Reform der Journalismusausbildung Kontur gewonnen. Am gut besuchten Abteilungsapéro vom 23. Mai 2011 informierte ich in meiner Funktion als Abteilungsleiter über die Grundzüge des erneuerten Bildungsgangs. 

  • Kurs Fotojournalismus: Ein Bild kann mehr sagen als 1000 Worte

    von Birgit Steinger-Sörensen

    Manch ein Journalist liefert die Fotos zum Text mit. Beides gleichzeitig zu tun, kann ganz schön schwierig sein. Es gilt, sich Notizen zu machen, gleichzeitig auf den richtigen Augenblick für das perfekte Bild warten und dann auch noch aus der besten Perspektive zu knipsen. Um mehr Sicherheit für diese schwierigen Situationen zu erlangen und qualitativ bessere Bilder abzuliefern, habe ich den SAL-Kurs «Fotojournalismus» der Dozentin Katharina Wernli besucht. 

  • Gestern im Übersetzungsbüro: Kreative Computerprogramme

    6 Kommentare von Nicole Wulf

    Seit ich meinen neuen Computer habe, komme ich immer wieder ins Staunen. Nicht wegen irgendwelcher tollen neuen Funktionen – nein, es ist die Rechtschreibekontrolle meiner neuen Software, die regelmässig zum Kopfschütteln Anlass gibt. Ist ein Wort, das ich verwende, nicht im Wörterbuch, erhalte ich vom Programm per rechte Maustaste Vorschläge.

  • Ist Dichten lernbar?

    7 Kommentare von Mario Andreotti

    In den letzten Jahrzehnten sind sie im deutschen Sprachraum, zunächst in Deutschland und dann auch in Österreich und in der Schweiz, wie Pilze aus dem Boden geschossen: die verschiedenen, keineswegs immer billigen Schreibwerkstätten, Seminare, Literaturkurse und Fernlehrinstitute für angehende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Dazu kamen und kommen eine steigende Zahl von Büchern und Zeitschriften, die dem Leser mehr oder weniger deutlich suggerieren, sie enthielten "todsichere" Rezepte für ein gutes Schreiben. 

  • Der Tag mit den schwarzen Engeln

    6 Kommentare von Rudolf Bussmann

    An dem Tag, als der Gau in Japan passiert, erwache ich kurz vor vier Uhr früh. Ich stehe auf und trete ans Fenster. Die Gasse ist voller Leute, die herumstehen und warten. Am Vorabend bin ich bis spät in die Nacht vor dem Fernseher gesessen. Erstmals waren Kamerateams in die vom Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami verwüsteten Gebiete vorgedrungen. Man sah Überlebende, die ratlos vor den Trümmern standen, und andere, die herumirrten und nach Angehörigen suchten. 

  • SAL-Lehrgang fürs Drehbuchschreiben: neu und einzigartig in der Schweiz

    1 Kommentar von Mladen Jandrlic

    Die SAL lanciert einen Lehrgang für Drehbuchautorinnen und –autoren. Das ist in der Schweiz ein Novum und ein wichtiger Beitrag zur Professionalisierung einer Branche mit grossem Potenzial – und bisher schwierigem Zugang. Denn in der Vergangenheit stieg quer ein, wer das Drehbuchschreiben zum Beruf machte. Es gab einzelne Kurse hier, praktische Experimente dort und im besten Fall Bekannte oder Freunde, die als Türöffner agierten.

  • Willkommen beim SAL-Blog

    von Suzanne Bänziger

    Mit diesem Eintrag starte ich das erste Blog der SAL. Auf diesem Kanal erfahren Sie, was sich an der Schule für Angewandte Linguistik tut. Sie werden Einblicke in den Studienalltag erhalten, über Neuerungen informiert und Sie dürfen sich auf Einträge freuen, in denen die Sprachberufe sowie linguistische Themen im Zentrum stehen.