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Samstags-Seminars

Samstag-Seminare

20.09.10 - 14.01.11

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Es wurden 13 Samstags-Seminare gefunden.

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Neue deutsche Rechtschreibung

Stefan Bosshard
Sa  09:15 - 16:00
06-11-10 / 13-11-10

Wie und warum es zur Reform kam; Theorie und reichlich Übungen zu Kommasetzung, Gross- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, Bindestrich, Trennstrich, Laut-Buchstaben-Entsprechung und anderem.

SAL-Studierende, die das Vorstudium absolvieren müssen, besuchen das Seminar mit Vorteil nach Abschluss der beiden Grammatikkurse.

Lehrmittel (obl.): Duden 1, Die deutsche Rechtschreibung


Mündlicher Ausdruck 2 (Grundstudium): Sprechwerkstätte

Ursina Hartmann
Sa  09:15 - 16:00
11-12-10 / 18-12-10

Im Zentrum steht das Erlangen eines natürlichen, zuhörerorientierten und aussagezentrierten Sprechens. Geist und Körper werden aktiviert – mit dem Ziel, unsere Ausdrucksfähigkeit durch Denken, Reden und Einsatz von Körpersprache zu verbessern. Wie kann ich meine Hemmungen und Ängste abbauen, wenn ich mich einem Publikum stellen muss? Mit Sprechimprovisationen, Kurzreferaten, Lyrik- und Prosatexten trainieren wir publikumsgerichtete Sprechhaltungen.

Voraussetzung: „Mündlicher Ausdruck 1 (Grundstudium)“ abgeschlossen


Internationaler Journalismus

Hans Durrer
Sa  09:15 - 16:00
25-09-10 / 02-10-10

Wer sind diese Medienleute und wie machen sie ihre Arbeit? Wessen Stimme wird von der Medienwelt verbreitet? Wie wird eine Nachricht zu einer Welt-Nachricht? Wie funktioniert das "Agenda-Setting", was sind die Kriterien für Nachrichten-Quellen, was für eine Rolle spielen Propaganda und Zensur? Dies sind einige der Fragen, die im Kurs angesprochen werden. Und was ist das Internationale dabei? Die Beispiele aus Afrika, Asien, Lateinamerika, den USA und Europa.


Über Lokales und Regionales berichten

Markus Linder
Sa  09:15 - 16:00
11-12-10 / 18-12-10

Für viele Journalistinnen und Journalisten ist die Berichterstattung über lokale und regionale Themen das erste publizistische Betätigungsfeld. Sie werden dabei mit den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen konfrontiert. Wie kann und soll über Lokales und Regionales angemessen berichtet werden? Wie geht man mit dem umfassenden Themenmix um? Wo gibt es Spannungsfelder? Ein Einblick in die Praxis mit vielen Beispielen und Übungen.


Einführung in das computerunterstützte Übersetzen (CAT)

Lorenz Oehler
Sa  09:15 - 16:00
27-11-10 / 04-12-10

Computergestütztes Übersetzen mit Trados. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung führt Sie der Kurs in die praktische Welt des CAT ein. Der Workshop bietet Gelegenheit, das Gelernte umzusetzen.

Voraussetzung: abgeschlossenes Grundstudium, gute Computerkenntnisse


Grundkurs Fachübersetzen

Nicole Wulf
Sa  09:15 - 16:00
23-10-10 / 13-11-10

In diesem Kurs werden Ihnen die 5 Fachübersetzungsbereiche der SAL: 1. Recht/Verwaltung, 2. Wirtschaft/Politik, 3. Kunst/Kultur, 4. Medizin/Pharma, 5. Wissenschaft/Technik näher vorgestellt. Was umfassen sie? Welche Besonderheiten und Herausforderungen bieten sie? Welches sind die Einsatzgebiete von ÜbersetzerInnen in diesen Fachrichtungen? Zudem wird der Frage nachgegangen, wie Sie sich – vor allem auch im Selbststudium – in ein Fachgebiet einarbeiten können. Während sich der erste Teil des Kurses als Orientierungshilfe versteht, entscheiden Sie sich im zweiten Kursteil für Ihre Fachgebiete, setzen sich Ziele und erstellen einen Massnahmenplan zur Erreichung dieser Ziele.

Voraussetzung: abgeschlossene Einführung ins Übersetzen. Dieser Kurs ist in Zukunft Voraussetzung für den Besuch von Fachübersetzungskursen.


Körpersprache

Marianne Gerber
Sa  09:15 - 16:00
25-09-10 / 02-10-10

Die Körpersprache hat ihre eigene Grammatik und Interpunktion. Nicht allein das Wort, sondern erst die Kombination mit Gebärden, Haltungen, unbewussten Signalen und Zeichen ergibt die wahre und vollständige Botschaft, die ein Mensch vermittelt. Anhand von Beispielen, Illustrationen und Filmsequenzen versuchen wir, den geheimen Code der Körpersprache zu entschlüsseln. Die Kenntnis der Körpersprache öffnet direkte Wege zueinander und einen freieren Umgang miteinander.

Lehrmittel (fak.): Samy Molcho, Körpersprache, Mosaik Verlag


Einführung in Medienrecht und Medienethik

Peter Studer
Sa  09:15 - 16:00
20-11-10 / 27-11-10

1. Tag: Allgemeine Einführung, gesetzliche und privat-freiwillige Regulierung im Medienrecht, Gerichte und Spezialgesetzgebung. Publizistische Kommunikation. Unterschiede zwischen Recht und Ethik. Persönlichkeitsschutz, Recht am Bild usw. Viele Beispiele. Gerichte und Presserat. 2. Tag: Immaterialgüterrecht, Lauterkeitsrecht in der kommerziellen Kommunikation. Wie weit dürfen Werbung, PR und Plakate gehen? Viele Beispiele aus der Praxis der Gerichte und der Lauterkeitskommission.

Obl. Lehrmittel gegen Zahlung von CHF 45.- vorgängig im SAL-Sekretariat beziehen: Medien-, Marketing- und Werberecht, Bruno Glaus, Lehrmittel (fak.): Medienrecht für die Praxis, Studer / Mayr von Baldegg, 4. Auflage, Herbst 2010


Religionsgeschichte: Der Schamanismus

Jürg Hedinger
Sa  09:15 - 16:00
27-11-10 / 04-12-10

Der Schamanismus ist eine der ältesten Religionsformen, die man bei vielen Völkern aller Kontinente findet. Früher auch in Europa heimisch, später systematisch verfolgt, ist er heute wieder aktuell. Im Zentrum stehen Ekstasetechniken, die Verbindung mit Geistern, Jenseitsreisen und Heilen.


Erzählen in der modernen Prosa – Eine Einführung in die verschiedensten Erzähltechniken

Mario Andreotti
Sa  09:15 - 16:00
23-10-10 / 30-10-10

Neben der Gestaltung der Figuren entscheidet vor allem jene des Erzählers darüber, ob ein Roman, eine Erzählung epigonal oder wirklich zeitgemäss ist. Die literarische Moderne hat eine Reihe von Erzähltechniken entwickelt, die wir an verschiedensten Textbeispielen von den Anfängen bis hin zu den Werken der jüngsten Gegenwart erläutern.

Lehrmittel (fak.): Die Struktur der modernen Literatur. Mario Andreotti. 4. Aufl., Bern 2009, UTB Band 1127, Haupt Verlag, CHF 29.90, v. a. Kapitel 6


Es muss nicht immer der Gärtner sein: Geschichte und Gegenwart des Kriminalromans

Mladen Jandrlic
Sa  09:15 - 16:00
20-11-10 / 04-12-10

Kein Fernsehabend ohne Mörder, keine Bestsellerliste ohne Krimi. In diesem Kurs werfen wir einen Blick auf die geschichtliche Entwicklung des Kriminalromans und suchen Antworten auf die Frage, warum Geschichten um Mord, Motiv und Aufklärung zu den beliebtesten literarischen Textsorten gehören. Auch beschäftigen wir uns mit den Grundlagen eines typischen Krimi-Plots, den Erzählperspektiven und den Qualitätskriterien für einen guten Krimi.


Der Teufel trägt Prada: Der Archetypus des Bösen

Martin Weiss
Sa  09:15 - 16:00
06-11-10 / 13-11-10

Das Böse, Dämonische und Dunkle fasziniert und zieht sich wie ein schwarzer Faden durch die Literatur-, Kunst- und Religionsgeschichte. Welche Figurentypen des Bösen lassen sich erkennen? Welche Funktionen erfüllen sie in literarischen Erzählungen, im Film, in der Kunst, aber auch im politischen oder wirtschaftlichen Alltag (bis hin zur Libyen- und Bankenkrise)? Wie haben sich die Bilder des Bösen historisch gewandelt? "Der Teufel trägt Prada" wirft einen teuflischen Blick auf die Kraft des Bösen – von Dantes Inferno bis zu den Rolling Stones, vom biblischen Engelssturz über Goethes Faust bis zu den Horror- und Splatter-Movies.

Lehrmittel (fak.): Göttliche Komödie (Inferno), Paradise Lost (John Milton)


Das Bild der Fotografie

Patricia Hämmerle
Sa  09:15 - 16:00
23-10-10 / 30-10-10

So wie sich in jedem Text die Vorstellung einer beschreibbaren Welt zeigt, so zeigt sich in jeder Fotografie die Vorstellung einer abbildbaren Welt. Was aber bei der Schrift offensichtlich zu sein scheint, das bleibt in der Fotografie vorerst verborgen. Daher ist eine Auseinandersetzung mit dem Bild der Fotografie auch für alle an Texten Interessierten von grundsätzlicher Bedeutung. Anhand zahlreicher Beispiele und Übungen soll der Kurs einen bewussten Umgang mit Fotografie ermöglichen.

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