Ein Gespräch mit dem Ressortleiter Kultur des Tages-Anzeigers, Hans-Peter von Däniken Hans-Peter von Däniken wurde 1955 in Winterthur geboren und studierte Germanistik,Kunstgeschichte und nordische Sprachen – vor allem Schwedisch – in Zürich und Uppsala. Er arbeitete während 11 Jahren als Redaktor für bildende Kunst bei Schweizer Radio DRS2 und gleichzeitig als Mittelschullehrer für Deutsch an einem Gymnasium in Winterthur. 1996 wechselte er ins Kulturressort des Tages-Anzeigers, dessen Leiter er seit 2001 ist. Hans-Peter von Däniken, der mit seiner Partnerin und seinem Sohn in Zürich lebt, ist dank seinen Erfahrungen im Radio- und im Zeitungsjournalismus prädestiniert,über den Umgang mit der bildenden Kunst in den beiden Medien, über Unterschiede und Ähnlichkeiten,Auskunft zu geben.
Von Nadine Olonetzky
Ein Gespräch mit der Fernsehredaktorin und Schriftstellerin Nadine Hostettler Nadine Hostettler, 1959 geboren und in Biel aufgewachsen, begann schon während ihres Ethnologieund Spanischstudiums in Bern als Journalistin zu arbeiten. 1985/86 verbrachte sie ein Jahr auf einer Presseagentur in Nicaragua und war von 1987–1991 Mittelamerikakorrespondentin der Weltwoche in Mexiko, von wo sie unter anderem auch für das «Echo der Zeit» berichtete.Nach ihrer Rückkehr 1992 wechselte sie zu SF DRS als Reporterin und Redaktorin von «10vor10». Nach einem Abstecher in die Redaktion des «Ziischtigsclub » arbeitet sie seit einigen Jahren wieder teilzeit bei «10vor10»,wo sie hauptsächlich Bilder aus dem Ausland zu Berichten verarbeitet. Nadine Hostettler schreibt auch literarisch: «Fräulein Matter verliebt sich» erschien 2000, «Die letzte Hemmung» im Herbst 2003 (Schöffling & Co. Frankfurt). Sie lebt mit ihrem Partner in Zürich und seit 1995 auch in Paris.
Von Nadine Olonetzky
«Gäste aus der Medienpraxis» an der SAL Die SAL-Veranstaltungsreihe «Gäste aus der Medienpraxis » widmet sich im Wintersemester 2003/04 dem Bild in den Medien. Profis und Fachleute aus der Medienbranche geben Einblick in die Probleme der Bildauswahl, die Integration des Bildes in die Berichterstattung, die Vielfalt der Verwendungsweisen, die konzeptionellen Möglichkeiten und ethischen Grenzen des Bildeinsatzes in den Medien. Die 8 Veranstaltungen finden jeweils am Dienstag ab 18.15 Uhr an der SAL statt.