Zitate zur SAL

Studierende und EhemaligeTop

Was sagen Studierende über die SAL? Wie haben Ehemalige die Schule erlebt und was bringt ihnen das Studium heute, da sie sich täglich im Wunschberuf behaupten?

  • Antonio Cifelli, Übersetzer, bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung

    In meiner KV-Ausbildung durfte ich die Bedienungsanleitung einer Maschine aus dem Italienischen ins Deutsche übertragen und entdeckte so meinen wahren Berufswunsch. An der SAL konnte ich ihn verwirklichen. Die gründliche, breit gefächerte Ausbildung ermöglichte zuerst ein Praktikum in der Terminologieabteilung der Credit Suisse, danach fand ich in Bern meine aktuelle Stelle. Noch immer profitiere ich im Berufsalltag von der fundierten Ausbildung der SAL ­­– sei es bei der Übersetzung von Fachtexten oder wenn es etwa gilt, bei der Übertragung eines Kampagnen-Slogans kreativ zu sein.

  • Barbara Lienhard, stellvertretende Ressortleiterin Lifestyle Blickgruppe Schweiz

    Ich habe von 1999 bis 2004 den Diplom-Studiengang Journalismus absolviert. Das äusserst breit gefächerte Studium an der SAL war eine gute Grundlage für alle beruflichen Tätigkeiten, die ich seither ausgeübt habe. In meiner jetzigen Arbeit redigiere ich viele Texte: Dabei profitiere ich davon, dass mein Sprachverständnis an der SAL intensiv geschult wurde. www.blick.ch

  • Claudia Fröhlich, Co Geschäftsleiterin professional language center GmbH, Zürich

    Seit 2003 führe ich zusammen mit einer anderen Absolventin der SAL die Sprachschule professional language center GmbH. Dort gebe ich auch Sprachkurse für Standard- und Schweizerdeutsch. Dank der praxisorientierten Ausbildung, die ich an der SAL genossen habe, bin ich eine kompetente Vorgesetzte für unsere Angestellten. Die fundierten didaktisch-methodischen Kenntnisse, die ich erworben habe, helfen mir beim Einstellen, Beurteilen und Betreuen unserer Kursleitenden. Was ich an der SAL besonders geschätzt habe: die erfahrenen und motivierten Dozierenden und den modularen Aufbau des Lehrgangs, dank dem man berufsbegleitend studieren kann.

  • Felix Schindler, Redaktor Inland beim Tages-Anzeiger

    Ich habe mich damals für die SAL entschieden, weil ich dort ein spannendes Studium neben meinem Job absolvieren konnte. Richtig war die Entscheidung letztlich, weil ich in acht Semestern die Grundlagen meines heutigen Berufes erlernte. Engagierte Dozierende vermittelten mir praxisnahes Wissen genauso wie ein theoretisches Fundament. Das Diplom öffnete mir schliesslich die erste Türe in eine Redaktion.

  • Kurt Stöckli, SAL-Student, Sprachunterricht

    Für mich als sehbehinderten Studenten ist das Studium an der SAL eine doppelte Herausforderung. Ich fühle mich sehr gut unterstützt.

  • Laura Nussbaumer, SAL-Absolventin Journalismus

    Es war schon immer mein Traum, Journalistin zu werden. Seit ich an der SAL studiere, bin ich diesem Traum schon einiges näher gekommen und habe viel Neues gelernt. Die SAL hilft mir, meinen eigenen Schreibstil zu entwickeln und mich durch die ehrlichen Feedbacks der Dozenten zu verbessern. Ich hätte nie gedacht, dass es mir jemals Spass machen würde, wieder in die Schule zu gehen. Zudem ist es schön, jedes Semester neue interessante Menschen kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. halloleben.blogspot.com

  • Lukas Fuhrer, Redaktor Frutigländer

    Da mir die Arbeit als Chemielaborant zu einseitig und monoton war, entschied ich mich aufgrund meiner Sprachbegabung für ein Studium an der SAL. Der fundierte Unterricht sowie die breite Palette an Allgemeinbildung, beispielsweise die literarischen Fächer, haben mir grossen Spass gemacht. Ganz nebenbei wurde ich mit dem Virus für den Journalismus angesteckt, und zwar dem fundierten und reflektierenden. Während des Praktikums, das ich im Rahmen meines Studiums absolvierte, bewarb ich mich für die Stelle als Co-Redaktor beim „Frutigländer“. Das praxisbezogene Wissen, das mir an der SAL vermittelt wurde, kommt mir für meine Tätigkeit sehr zugute.

  • Marine Roffi, Fachverantwortliche für Französisch bei AKAD Language & Culture und Fachlehrerin an der Freien Katholischen Schule Sumatra

    Dank der SAL und ihrem flexiblem Lernen (Modell F-System) konnte ich nicht nur Familienaufgaben und Ausbildung kombinieren, sondern auch wieder in die Berufswelt einsteigen.

    Am Anfang stand ich dem Nutzen der selbstgestalteten Lektionen, die wir im Kurs „Fachdidaktik“ vorbereiten mussten, eher kritisch gegenüber, da es auf dem Markt bereits viele gute Lehrmittel gibt. Gerade diese Methodik verhalf mir jedoch zu einem unerwarteten Traumjob.

    Heute arbeite ich als Autorin und Fachverantwortliche an einer renommierten Sprachschule und nutze jeden Tag das Wissen, welches mir die Dozierenden in den Fachkursen vermittelt haben.

  • Martin Städeli, Absolvent SAL-Lehrgang Literarisches Schreiben

    Literarisches Schreiben: suchen und versuchen, stolpern und lachen, finden und freuen. Literarisches Schreiben: Handwerk betreiben, Wissen teilen, gemeinsam an Grenzen rütteln, bis sie eine neue Welt freigeben. Literarisches Schreiben: Den Zweck aus den Augen verlieren und das Ziel in den Wörtern finden. Berufsaussichten? Nun ja. Dafür aber diese Aussicht: bewusst zu schreiben.

  • Martina Amstutz, Übersetzerin, Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

    Die praxisorientierte Ausbildung an der SAL vermittelte mir ein realistisches Bild des Arbeitsalltages einer Übersetzerin. Während des Studiums absolvierte ich ein erstes Praktikum, und gleich nachdem ich das Diplom in der Tasche hatte, fand ich meine erste Stelle als Übersetzerin. Kurz darauf schaffte ich den Einstieg in die Teilselbständigkeit. Dass dies gelang, lag auch daran, dass die SAL mir vermittelte, was es für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf braucht.

    An der SAL erwarb ich aber nicht nur das notwendige Rüstzeug für meinen Beruf, sondern konnte auch Kontakte zu anderen angehenden Übersetzerinnen knüpfen, mit denen ich heute zusammenarbeite, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.

  • Matthias Dubach, Schaffhauser Nachrichten, SPEEDWEEK

    Im Journalismus ist Praxis das A und O. Die SAL berücksichtigt das doppelt. Mit berufserfahrenen Dozenten und mit dem modularen Aufbau des Studiums. Dank diesem konnte ich schon vor der Diplomierung Erfahrungen auf verschiedenen Redaktionen sammeln. www.speedweek.ch, www.shn.ch

  • Michael Grimm, Journalist bei der Zürichsee Zeitung

    Ohne die SAL wäre ich wohl heute noch kaufmännischer Angestellter – und zwar ein unglücklicher. Dank der Ausbildung konnte ich meiner Vorliebe für die geschriebene Sprache Raum geben. In sieben Semestern erwarb ich parallel zur Berufstätigkeit das Rüstzeug, das mir Volontariate bei der Zürichsee-Zeitung und beim Zürcher Oberländer ermöglichte. Kaum hielt ich mein SAL-Diplom in Händen, bekam ich meine aktuelle Redaktorenstelle in Rapperswil angeboten.

  • Mirjam Bernhard, SAL-Absolventin Journalismus und Sprachunterricht, selbständige Texterin und Sprachlehrerin

    Für mich war das Journalismus-Studium an der SAL die ideale Kombination von Studieren und Sammeln von Berufserfahrung. Die SAL hat mein Interesse für Sprache noch vergrössert und nach abgeschlossenem Studium habe ich neben meiner Tätigkeit als Redaktorin auch die Ausbildung als Sprachlehrerin in Angriff genommen. Mit einer SAL-Kollegin habe ich nun ein Textbüro (www.bessertexter.ch) gegründet und kann so Projekte aus beiden Richtungen ideal verbinden. An der SAL wird die Leidenschaft für Sprache gelebt. Nun freue ich mich, diese Leidenschaft als Sprachlehrerin und Texterin weitervermitteln zu können.

  • Natalie Rohner, Kursleiterin Deutsch für fremdsprachige Eltern, Primarschule Seuzach/Ohringen ZH

    Ich habe mich für den Bildungsgang Sprachlehrerin an der SAL entschieden, weil sie eine Höhere Fachschule ist und somit die Matura nicht zwingend voraussetzt. Die Ausbildung ist anspruchsvoll und praxisnah; und nach dem Abschluss hat man gute Möglichkeiten, eine interessante Arbeit zu finden. Das Lernprogramm lässt sich so gestalten, wie man will, was für mich als Frau mit Familie ganz wichtig ist.
    Besonders gut gefällt mir am Studium, dass ich alles, was ich an der SAL lerne, in meiner Arbeit umsetzen kann. Ich habe auch gelernt, welche grosse Bedeutung die Sprache hat, und mir ist bewusst geworden, welche Verantwortung ich als Lehrperson habe, wenn ich Sprache vermittle.

  • Rahel Hefti, Übersetzerin, Rahel Hefti Roth Übersetzungen und Unterricht

    «Würden Sie die Ausbildung an der SAL wieder machen?», fragte mich kürzlich ein Kunde. Ja, das würde ich. Während meiner Zweitausbildung zur Übersetzerin konnte ich nicht nur meine Sprachkompetenz und
    mein Allgemeinwissen erweitern, ich lernte auch viel über den Übersetzeralltag und knüpfte wertvolle Kontakte. Gleich nach meiner Diplomierung wagte ich den Schritt in die Selbständigkeit. Und auch das habe ich nie bereut, obwohl es in meinem Büro für Übersetzungen und Sprachunterricht manchmal ganz schön hektisch zugeht.

  • Sandra Bourguignon, SAL-Studentin und freischaffende Übersetzerin, Korrektorin, Lektorin, Untertitlerin

    An der SAL kann ich Ausbildung, Kind und Teilzeitarbeit unter einen Hut bringen – und mich Schritt für Schritt in meinem neuen Beruf entwickeln. Ich bestimme das Tempo. Dank der praxisbezogenen Ausbildung habe ich den Einstieg ins selbständige Arbeiten mit Kunden bereits während des Studiums gewagt.

  • Sven Wilms, SAL-Student, Übersetzer

    Ich habe eine kleine Tochter. Mir ist es wichtig, Zeit mit ihr zu verbringen, zugleich muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen. Die flexible Studiengestaltung an der SAL erlaubt es mir, mich sowohl für mein Ausbildungsziel und meinen Job als auch meine Familie zu engagieren. An einer anderen Schule wäre das nicht möglich.

  • Tatjana Jaun, Redaktorin Regionalausgabe «Gaster und See» der «Südostschweiz»

    Ich habe ab 2004 den SAL-Bildungsgang Journalismus belegt und bereits während des Studiums als Praktikantin bei der «Südostschweiz» in Chur gearbeitet. Heute bin ich Redaktorin für die Regionalausgabe «Gaster und See» der «Südostschweiz» in Uznach. Ein Pluspunkt der SAL ist die flexible Stundenplanung, die arbeitstätigen Studenten sehr entgegenkommt. Besonders geschätzt habe ich die familiäre Atmosphäre an der Schule: Die Schulleitung und die Dozenten sind jederzeit für die Studierenden da und bemühen sich, ihnen individuelle Lösungen zu bieten. Und die SAL verpflichtet tolle Gastreferenten, die interessante Einblicke in die Praxis vermitteln.

  • Verena Schneider Müller, Absolventin SAL Lehrgang Literarisch Schreiben

    Wird man nicht als Schriftsteller geboren? Kann man literarisches Schreiben lernen? Man kann! Im Lehrgang Literarisch Schreiben an der SAL! Kompetente Dozierende verstehen es, den Schreibeifer der Studenten in überraschende Bahnen zu lenken. Am eigenen Schreibstil wird tüchtig gefeilt und wie nebenbei gemordet, geliebt, intrigiert und fantasiert. Und ehe man sich versieht, steht man am Ende des Lehrganges und will eigentlich nur Eines: Mehr von allem!

    Als Diplomprojekt habe ich einen Verlag gegründet, um all diesen wunderbaren, vielfältigen Geschichten eine Plattform zu bieten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen: www.boox-verlag.ch